Erhard

Kurzbiografie

Geboren 1940 in Oberdorf bei Solothurn, Primarschule im Heimatort, Bezirksschule in Langendorf. Lehrerseminar in Solothurn, Primarlehrer in Obergösgen. Studium der Psychologie und Germanistik in Zürich. Promotion zum Dr.phil. 1969. Pädagogikunterricht in Aarau, Seminarlehrer in Solothurn, Studienaufenthalte in Paris. Von 1984-2000 Mitarbeit am Didaktischen Institut der Nordwestschweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenz NWEDK.


Preise und Auszeichnungen

2007 Preis des Kantons Solothurn für Literatur
1993 Werkjahrbeitrag des Kantons Solothurn
1989 Werkpreis des Kantons Solothurn


Mitgliedschaften

  • AdS
  • ProLitteris

Bücher

2018 A Long Blue Monday (Übersetzung von „Ein langer blauer Montag“. Matador, Leicester UK)

2016 Wasp Days (Übersetzung der „Wespenzeit“. Matador, Leicester UK)

2015 Epitaph for a Working Man (Übersetzung der „Abdankung“. Matador, Leicester UK)

2013 Ein langer blauer Montag, Roman (Die Brotsuppe, Biel/Bienne)

2000 Wespenzeit, Roman (Rotpunktverlag, Zürich)

1989 Abdankung. Ein Bericht, Roman (Zytglogge, Bern)

1970 „Zur Bedeutung der Psychologie im Werk Robert Musils“, in „Zürcher Beiträge zur deutschen Literatur- und Geistesgeschichte“ (Atlantis, Zürich)


Sammelwerke

2014 „Vita-Parcours“, in „Solothurner Lesebuch“, Hg. Daniel Gaberell (Kulturbuchverlag Herausgeber.ch)
2013 „Frühenglisch“, in „Kanton Solothurn LiteraturPanorama». Hg. Regierungsrat Kanton Solothurn (Kanton Solothurn/Lehrmittelverlag, Solothurn).
2011 Text in „Ich habe natürlich viele Wörter“ (Forum Schlossplatz, Aarau)
2006 Text in „Literarische Reisebilder“ (Forum Schlossplatz, Aarau)
1992 mehrere Textbeiträge in „Grenchner Lese-BilderKalender“ (Literarische Gesellschaft, Grenchen)